'zone interdite'
ein installatives projekt von ursula bohren magoni und claudio magoni

Situation Projektraum M54, Regionale 2000

Technik
Gehäuse: Acrylglas, rot transparent
Türen: Holz, grau-metalic gefasst
Boden: innen weiss
  zone interdite spielt mit der Fiktion eines 'verbotenen' und zugleich öffentlichen (einsehbaren) Raums. Durch die Raumpräsenz der transparent roten Kabinen, ihrer möglichen Zugänglichkeit/Abgeschlossenheit entstehen veränderte Raumsituationen und Wirkungen.

Im Innenraum von zone interdite wird das Licht auf rot reduziert und beeinflusst die Sicht in den Um- resp. Ausstellungsraum.
In der möglichen Interaktion entsteht ein Spannungsfeld und/oder eine Rückkopplung von einer 'eingeschlossenen' zu einer aussenstehenden Person und umgekehrt.